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Sonntag, 23. März 2003
Wie Autorenlesungen (nicht) sein sollten
Baba,
13:01
Im großen und ganzen hatten Regina und ich mit unseren Autorenlesungen bei der Lit.Cologne großes Glück. Wladimir Kaminer war ein Genuß gewesen und daß Alice Sebold abgesagt hatte, fiel nach 3 anstrengenden Abenden nicht mehr so ins Gewicht und kam letztendlich auch meinem Portmonee zugute. Die zweite Lesung, David Grand mit "The disappearing body/Körperfluchten" war eher eine Enttäuschung. Das lag nicht am Autor - Gottbewahre, er war mir im Gegenteil sofort sympathisch - sondern an der Präsentation, der späten Stunde und der politisch-intellektuellen Einstellung einiger Anwesenden. Ich weiß nicht, wie es den anderen im Publikum ging, aber ich hatte eigentlich eine Lesung aus einem Kriminalroman/Thriller erwartet, zumal die Veranstaltung wie bei der LitCologne für Krimis und Thriller üblich traditionell im Polizeipräsidium stattfand. Stattdessen wurde das Buch in einer sorgfältig vorbereiteten langatmigen und nervend-cleveren Einführung von einer Spiegelredakteurin, die sich David Grand anscheinend zum persönlichen Projekt und Aushängestück erklärt hatte, so umfassend dargelegt, daß niemand auch nur den Hauch einer Chance hatte, sich seine eigene Meinung zu bilden. Selbst der Autor machte mir einen etwas überrumpelten und ratlosen Eindruck ob dieser geballten politisch orientierten Interpretation. Aus den Passagen aus "Körperfluchten" die abwechselnd vom Autor in einer sehr angenehmen, aber leider etwas monotonen Stimme in englisch, und vom einem Schauspieler wesentlich lebendiger in deutsch vorgelesen wurden, konnte ich mir nur sehr schwer ein Bild über das Buch machen - vermutlich liegt das auch an der verwickelten und verflochtenen Konstruktion des Romans. Vor allem das langatmige Kapitel über die Entlassung Viktors aus dem Gefängnis und der Fahrt zu seinem Heimatort zog sich dermassen hin, daß ich einmal kurz einnickte - jedenfalls fehlte mir plötzlich der Zusammenhang zwischen zwei Szenen. Die politischen Bezüge - in dem Buch soll offenbar die von namenlosen Politikern in den 30er Jahren erzeugte Angst vor dem Kommunismus der heutigen Angst vor dem Terrorismus in der realen Welt gegenübergestellt werden - wurden in den ausgesuchten Passagen überhaupt nicht deutlich und ich hatte eher den Eindruck, daß sehr vieles im Nachhinein krampfhaft hineininterpretiert wurde. Als nach längerer Erörterung zwischen Moderatorin, Autor und Vorleser - wenigstens der Schauspieler hatte eine erfrischend unpolitische Frage - auch das Publikum seine Fragen anbringen durfte, wurde es durch die Verständnisprobleme und endlosen Übersetzungen eher peinlich. Warum ist es so schwer zu glauben, daß ein Autor sich ein Buch aus seiner Phantasie heraus erschaffen kann und Recherche nur für das historische Umfeld betreibt? Schließlich ist Körperfluchten immer noch ein fiktiver Roman und wurde auch noch vor dem 11. September geschrieben .. Da es die beiden Bücher von David Grand im Foyer nur in deutsch zu erwerben gab, ergriffen Regina und ich dankbar die Flucht, als die Moderatorin um 23 Uhr die Veranstaltung beendete. Ich liebe signierte Bücher und hätte vielleicht auch gerne eins von David Grand gehabt, aber nicht in der deutschen Übersetzung und überhaupt hatte ich für heute die Nase voll. Und wie anders war es dann bei Jeffrey Eugenides. Die Lesung fand im Ludwig-Museum inmitten von Bruce Naumanns Fat Chance Ausstellung statt, wo wir uns beim warten auf den - diesmal pünktlichen - Beginn die Zeit mit dem Beobachten einer schwarzen Katze, diversen herumhuschenden Ratten und Motten im nächtlichen Atelier vertreiben konnten. Die Begrüßung und Einführung waren erfrischend kurz und auf dem Punkt und der Autor sofort sympathisch, als er zugab, daß er selbst nach 4 Jahren Aufenthalts in Deutschland kaum deutsch spricht, weil praktisch jeder in seiner Umgebung zu gut englisch spricht und ihm dadurch einfach keine Chance lässt es zu lernen. Die vorgelesenen Passagen machten uns sofort Appetit auf das Buch - und auch auf den ersten Band, The Virgin Suicides. Von dem Film hatte ich gehört, aber mir war nicht klar gewesen, daß das Buch von Eugenides war. Wunderbar, noch ein SUB-Kandidat ... Ich fand die Präsentation so gelungen, daß mir sogar eine Frage einfiel - ich dachte, daß die Wahl des Vornamens der/der ErzählerIn "Kalliope" noch eine übergeordnete Bedeutung hätte. Nachher stand für mich fest, daß ich das Buch signiert haben mußte, auch gegen meine sonstige Abneigung gegen gebundene Bücher. Leider hatte ich vergessen mich mit Bargeld zu versehen, aber ich schaffte es, den Veranstaltern gegen Hinterlegung meines Personalausweises ein Exemplar auf Pump abzuschwatzen und es vom Autor mit einem "To Barbara" und einem schwungvollen Namenszug versehen zu lassen. In diesem Fall war ich mit der Wahl durchaus versöhnt, irgendwie macht ein Autogramm in einer so schönen gebundenen und mit wunderschön gestaltetem Schutzumschlag ausgerüsteten Ausgabe noch viel mehr her. In den Tiefen meiner Brieftasche fand sich dann doch noch ein akzeptabler Euroscheck und ersparte mir die Suche nach dem nächsten Geldautomat. So kam ich doch noch zu meinem signierten Buch und die diesjährige Lit.Cologne zu einem angemessenem Ende für mich. Wie es wohl nächstes Jahr werden wird? Wir dürfen gespannt sein .. ... Link (0 Kommentare) ... Comment ... Thema: Lit.Cologne, Jeffrey Eugenides Freitag, 21. März 2003
Guter Anfang
Baba,
16:43
Doch es hat sich schon jetzt gelohnt - das Warten auf den Einlass - der auch noch um eine halbe Stunde verschoben wurde - im überfüllten, verrauchten Café des Gloriatheaters, mit einem Fuß in der Tür und einem Zipfel meiner Jacke im Kölschglas auf dem Tisch neben mir, und dann der noch weiter verzögerte Beginn der eh schon spät angesetzten Veranstaltung - aber Kaminer war es wert. Wer hätte gedacht, daß ein russischer Akzent so unglaublich komisch sein kann? Wir hatten mal eine Zeitlang einen deutschstämmigen Russen bei uns in der Firma beschäftigt, der den gleichen Akzent, aber nicht diesen herrlichen knappen und staubtrockenen Humor hatte. Ich habe noch nie etwas von Kaminer gelesen - und jetzt hoffe ich, daß es von ihm Hörbücher gibt. Ich kann mit den Dingern sonst nichts anfangen, aber hier wäre es ein echter Gewinn. Eine schlechte Nachricht gab es, die aber für mich auch etwas gutes hat: Alice Sebold hat abgesagt. Für mich heißt das a) wieder ein bißchen Geld im Portmonee dank erstatteter Eintrittskarte und am Sonntag einen gemütlichen Fernsehabend. Man muß immer auch das positive sehen... ... Link (0 Kommentare) ... Comment ... Thema: Lit.Cologne Mittwoch, 19. März 2003
Stresslektüre
Baba,
19:21
Normalerweise meide ich Stress wie die Katze die Schlammpfütze, aber manchmal kommt frau einfach nicht drumherum - wenn sich die Kollegin z.B. für eine Woche in den Urlaub verabschiedet und ich ihren ganzen Krempel zusätzlich zu meinem eigenen erledigen muss und trotz all ihrer Vorarbeit sich die Vorgänge nur so stapeln und alle naselang etwas neues hinzukommt. In solchen Zeiten bringe ich es nicht fertig, in meinen Werktagslesezeiten (in der S-Bahn, der Mittagspause und abends vorm schlafen) ein neues Buch anzufangen. Am Wochenende hatte ich Rudyard Kiplings Stalky & Co. angebrochen, aber schon am Dienstag morgen legte ich es entnervt auf die Seite - wenn ich so kaputt bin, daß ich nur noch abschalten möchte, machen mich diese ständigen, nervtötenden Fußnoten einfach nur noch wahnsinnig, abgesehen davon, daß ich selbst nach den Erklärungen meist nur die Hälfte verstehe. Ab und zu erinnert es an die Zitiererei in den Lord Peter Wimsey-Bänden von Dorothy L. Sayers , aber was dort wirklich Freude macht, ermüdet bei Kipling einfach nur. Vielleicht, weil Stalky & Co. gut 20 - 40 Jahre früher geschrieben wurde? Oder sind Kiplings Quellen einfach zu obskur für mich? Kommt Zeit, geht Stress, das ist meine Erfahrung. Bis es soweit ist, falle ich auf bewährte Lektüre zurück - alles was ich seit ca. 20 Jahren kenne und in dieser Zeit schon mindestens 8 - 10 mal gelesen habe, wirkt jetzt nur noch wie eine Beruhigungspille auf mich, mag es auch noch so spannend sein. Es ist wie ein Spaziergang in einem Park, den man gut kennt, oder ein Gericht, das man schon zigmal gegessen hat und trotzdem immer wieder bestellt. Zur Zeit sind es die Bände von Mary Stewart - heute z. B. war Wildfire at Midnight dran, das im schottischen Skye spielt. Da fehlt wirklich nichts, eine abgelegene wild-romantische Berglandschaft, viel Nebel, Sümpfe, eine illustre Gesellschaft in einem einsamen Hotel, ein rätselhafter Ritualmord, dem noch 2 weitere Morde folgen, und eine Love-Story um ein paar Ecken. Das ganze in Mary Stewarts bewunderswerten, einfach nur schönen Stil. Ich lese sie seit mehr als 20 Jahren und fühle mich auch diesmal wieder trotz aller Spannung wunderbar entspannt. Stress do your worst *yaaawwn* :-) ... Link (0 Kommentare) ... Comment ... Thema: Mary Stewart, Dorothy L. Sayers Freitag, 14. März 2003
Aktuelles (?) Zitat
Baba,
18:27
Gemäss eigener Aussage (am 11.03.) in seinem Weblog-Journal ist Neil Gaiman immer noch mit Krabat beschäftigt. Ob er schon zu dieser Stelle gekommen ist? Ob sie ihn auch ein bisschen stutzig macht? Krabat entschied sich für ein Glas Rotwein. Während er mit dem Hauptmann anstieß, begab sich der Meister in die Gemächer des Kurfürsten. Otfried Preußler, Krabat ... Link (0 Kommentare) ... Comment ... Thema: Otfried Preußler, Neil Gaiman Montag, 10. März 2003
Chaucer nackt!
Baba,
22:09
Fans von Kostümfilmen und historischem Actionklamauk wissen wohl was jetzt kommt - natürlich die DVD-Ansicht von "Ritter aus Leidenschaft" bzw. "A Knight's Tale". Denen, die den Film nicht kennen, sei er ans Herz gelegt - es ist garantiert für jeden etwas dabei. Turniere, Ritterrüstungen, Tjosten und Schwertkämpfe nach allen Regeln der Kunst, starke Frauen - u.a. eine Schmiedin, die sehr professionell und garnicht sooo ungewöhnlich daherkommt, witzige Dialoge, ein Held, der gerade noch menschlich genug bleibt, um zu überzeugen, ein richtig fieser Bösewicht und viele witzige, aber auch nachdenklich stimmende Dialoge. Ein wunderschöner, in Gemeinschaftsarbeit erstellter Liebesbrief, der Feder eines Cyrano oder eben Chaucer würdig. Und nicht weniger als zwei bekannte historische Figuren. Aber man muß schon ein kleines bißchen Humor und Toleranz mitbringen und einfach direkt akzeptieren, daß gleich am Anfang bei Williams Einstand im ersten Turnier der Queen-Klassiker "We will rock you" gespielt wird - und zwar nicht so im Hintergrund, sondern er wird tatsächlich von den Turnierzuschauern des 14. Jahrhunderts aktiv mitgegrölt, geklascht und getrampelt. Und das wunderbare daran ist, daß es paßt. Ja doch, warum soll es damals nicht einen ähnlichen Ohrwurm gegeben haben, der zu solchen Anlässen wie heutzutage zu einem ähnlichen Sportevent wie es damals diese Turniere waren, angestimmt wird? Und daß später die mittelalterliche Menuettmusik in aktuelle Dancerythmen übergeht, wen stört das schon wirklich? Hauptsache, die Atmosphäre stimmt. Ähnlich unbekümmert geht der Film dann mit den beiden historischen Figuren um. Das Image des schwarzen Prinzen hatte ich ein wenig anders in Erinnerung, aber da er am Ende als Retter in der Not auftritt, ist man gewillt ihm alles nachzusehen. Und was Geoffrey Chaucer angeht, ohje, jetzt wünschte ich mir wirklich, ich hätte doch vorher mich mal aufgerafft und etwas von ihm gelesen. Jetzt werde ich nie nie wieder etwas von ihm lesen können, ohne nicht diese göttlichen Szenen im Film vor Augen zu haben, wo der arme Schauspieler splitternackt herumlaufen muß, weil nach dem Drehbuch Chaucer hoffnunglos dem Glückspiel verfallen war und des öfteren sein letztes Hemd dabei verlor. Für mich hätte Paul Bettany allein für die hüllenlosen Szenen einen Oskar verdient :-) Sehr schön auch die Kulissen des mittelalterlichen London - mit der London Bridge - selten kamen die so authentisch und wie nebenbei rüber. Da störte es auch nicht weiter, daß von Paris nicht mehr zu sehen ist als die untere Hälfte der Front von Notre Dame (war die obere Häfte damals noch nicht fertig??) Fazit: solche Historienschinken sollte es wirklich öfter geben ... ... Link (0 Kommentare) ... Comment ... Thema: Baba war im Kino Dienstag, 4. März 2003
Literarische Geburtstagsglückwünsche
Baba,
16:21
(leider 1 Tag zu spät, but better late than never) 3. März: Happy Birthday, dear ... Mark Munday Die Hauptperson in Mein Tiger Mitty/Midway von Anne Barrett, ein einsamer, komplexbeladener Junge, der eines Tages ganz unverhofft einen unsichtbaren Gefährten in Gestalt eines leibhaftigen Tigers bekommt, hat an diesem Tag Geburtstag. ... Link (0 Kommentare) ... Comment ... Thema: Literarische Geburtstage, Anne Barrett Montag, 3. März 2003
Karnevalsspuren
Baba,
10:53
Karnevalsmuffel kommen wohl doch nicht ungestraft davon - in Köln zumindest. An Weiberfastnacht fand ich mich unfreiwillig und hoffnungslos eingepfercht in einer bis zum Dach mit grölenden, schunkelnden und trampelnden (aber Gottseidank noch nicht betrunkenen) Jecken gut gefüllten Straßenbahn wieder und glaubte nach 20 qualvollen Minuten am Chlodwigsplatz endlich alles soweit glücklich überstanden zu haben. Die Straßenbahn war ja auch gerade noch so in ihren Gleisen geblieben. Leider weit gefehlt, am Freitag abend schlug dann einer der Milliarden, von den Karnevalsmassen hochgezüchteten und rasend schnell verbreiteten Erkältungsviren zu. Aber es ging noch harmlos ab, auch jetzt noch an Rosenmontag spielt sich alles noch nur oberhalb der Kinnlinie ab und äussert sich bis jetzt nur in Form einer permanent laufenden und/oder verstopften Nase. Der beste LAG von allen ist bis jetzt auch verschont geblieben. Wer hätte gedacht, daß dieser organisierte Massenwahnsinn doch so gnädig sein kann ... Aber wer partout nicht mitfeiern will, wird halt kaum wahrgenommen. Auch von den Karnevalsviren. ... Link (0 Kommentare) ... Comment ... Nächste Seite
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