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Reihenfolgen
Ich versuche immer möglichst verschiedene Bücher hintereinander zu lesen - zwei oder mehr Bücher vom gleichen Autor oder auch schon Genre verfälschen och ein wenig den Blick und tendieren dazu in meiner Erinnerung zu verschwimmen. Wenn ich zwei Bücher von demselben Autor habe, schiebe ich mindestens ein völlig anderes dazwischen. Bei den letzten Büchern hat es sich verzahnt - ich hatte je 2 Bücher von zwei Autoren und ging dann eben nach dem Schema A B A B vor, was blieb mir auch übrig. Außer daß alle 4 aus dem viktorianischen Zeitalter stammten oder zumindest dort angesiedelt waren, hatten sie noch etwas gemeinsam: alle gingen auf Empfehlungen oder sogar Leihgaben von Regina zurück. Much obliged, dear. Zu Possession von A.S. Byatt kann ich nur sagen, daß ich künftig immer versuchen werde, mir die Verfilmung vor dem Buch anzutun, zumindest wenn ich beide Versionen vorher nicht kenne. Ist das Buch besser, komme ich leichter über die Enttäuschung hinweg und kann dem Film im Nachhinein sogar oft doch noch gute Seiten abzugewinnen. Ist die Verfilmung genauso gut, ohne das Buch zu verfälschen, freue ich mich doppelt darüber. Ist die Verfilmung besser als das Buch, versagt das System zwar - aber dann ist das Buch meistens doch wirklich grottenschlecht ...
Where was I? Achja, auf Possession folgte "The Moonstone" von Wilkie Collins - bereits ausführlich von Regina besprochen, so daß ich mich ihr nur anschließen kann. Auf die anderen Bände von Byatt und Collins ging sie aber denn nur spärlich ein. Angels and Insects der 2. Band von A.S. Byatt mit 2 Geschichten aus dem prallen viktorianischen Leben begeisterte mich auch auf Anhieb. Die erste Story bot einen gut verständlichen Einblick in die Insektenwelt und den Forschungsstand um diese Zeit, garniert mit Fabeln und Auszügen aus klassischen Gedichten, die einem so viel schneller nahe kommen als wenn man sich extra überwinden muß, die Oxford Anthology herauszuholen um dann hilflos vor der Masse klassischer Meisterwerke zu stehen. Außerdem gibt es einen nicht minder faszienierenden Einblick in eine ungewöhnliche Familie, in die der Held hineingezogen wird wie eine Motte zum Licht. Bevor ihm richtig bewußt wird wie ihm geschieht, hat er eine Frau, die unverzüglich Kinder produziert wie die Bienenkönigin Larven. Was hinter dem ganzen steckt und wie geschickt er eingefangen und ausgenutzt wurde, enthüllt sich dem Helden erst nach Jahren. Wie er dann den Absprung schafft und seinem Drohnendasein mit einer Partnerin, die an eine Arbeiterin, der plötzlich Königinnenflügel wachsen, erinnert, entkommen kann, liest sich schon irgendwie sehr befriedigend.
Ähnlich befriedigend ist der Schluß der zweiten Geschichte, in der es um Engel, Seancen und Hinterbliebenentrauer in den verschiedensten Formen geht. Sehr nett ist, daß den Charakteren, die wirklich leiden, geholfen wird. Da ist die Mutter, die fünfmal (!) versucht hat, eine Tochter mit Namen Amy großzuziehen und alle fünf verlor, bis sie an sich selbst verzweifelt, die wieder schwanger ist und wie ihr ihre toten Töchter in der Seance versichern, besteht diesmal keine Gefahr, so sie denn das Kind nicht Amy nennt (warum ihr nicht schon längst jemand davon abriet, bleibt offen). Und dann die Witwe, die zum Medium wurde und doch ihrem Mann in der Geisterwelt nie begegnete - dafür aber, als es mit ihrem Mediumdasein so gut wie vorbei ist, kehrt der Captain heil und not much the worse for wear in ihre offenen Arme zurück. Ach, dieses Wiedersehen, so garnicht viktorianisch-vornehm-zurückhaltend, sondern überaus überschwenglich und fast zu Tränen rührend .. Und den anderen, die ihre Trauer um den viel zu jung verstorbenen hoffnungsvollen Dichter wie einen Kult zelebrieren, geschieht, was sie verdienen. Sie finden keinen Zugang zu der Seele des teuren Toten, obwohl dieser nachwievor in einer Art Zwischenwelt herumirrt, wie sehr sie sich auch bemühen, und verlieren sich in Zweifeln und Schuldgefühlen, und der Tote erlangt in ihrem Gedenken einen Status, den er lebend vielleicht niemals hätte erreichen können .. Sehr interessant ist der Einblick in das Leben, die Familie und das Werk Alfred (Lord) Tennysons, leider kann ich hier aus reiner Sachunkenntnis nicht beurteilen, was Fakt und was Fiktion ist und lasse diesen Bereich lieber. Mit dem vierten Band - wieder Collins und jetzt The Woman in White fing ich heute morgen in der S-Bahn an und war sofort wieder begeistert. Eine spannende, romantische, sehr geheimnisvolle und vermutlich sehr verwickelte Geschichte wird hier eingeläutet und innerhalb der ersten 50 Seiten begegnen wir neben den Hauptpersonen 3 äußerst originellen Charakteren, die liebevoll-witzig beschrieben werden. Wer schließt den guten Professor Pesca nicht sofort in sein Herz und grinst bei den klagenden Litaneien des hypochondrischen Mr Fairlie wissend in sich hinein? Aber die Beschreibung der guten Mrs. Vesey fand ich persönlich am gelungensten: "Some of us rush through life, and some of us saunter through life. Mrs. Vesey sat through life. - - A mild, a compliant, an unutterably tranquil and harmless old lady, who never by any chance suggested the idea that she had been actually alive since the hour of her birth. Nature has much to do in this world, and is engaged in generating such a vast variety of co-existent productions, that she must surely be now and then too flurried and confused to distinguish between the different processes that she is carrying on at the same time. Starting from this point of view, it will always remain my private persuasion that Nature was absorbed in making cabbages when Mrs. Vesey was born ..." Irgendwie erinnert mich das an einen anderen Autor, aber es will mir einfach nicht einfallen an wen. Wodehouse? Dahl? D. Adams? Naja, ich habe ja noch gut 500 Seiten Zeit darauf zu kommen. Das ist pure happiness. Thank you Mr Collins, whereever you are. Und damit sagt Baba Gute Nacht.
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... Thema: Baba liest
DVD-Ansichten: Der letzte Indianer in Frankreich?
Achtung, SPOILER - wer sich noch "Pakt der Wölfe" unvoreingenommen ansehen möchte, sollte diesen Beitrag nicht lesen. Ende der Durchsage. - Wow, ein Indianer in Frankreich und es war nicht Pierre Brice :-) Nein, sorry, bei der DVD von "Pakt der
Wölfe", die wir uns gestern zu sechst bei meinem QS ansahen, gibts wirklich nicht den kleinsten Anlaß
zur Kritik und schon garnicht zum lästern. Außer vielleicht, daß sich die Suche nach der Bestie ein wenig zu lang hinzog und es so schwer war die ganzen Marquise und Chevaliers im Kopf zu behalten - man ist ja kaum noch französische Namen und Titel gewohnt. Und warum nur mußte der arme letzte Mohikaner, sorry, Irokese, auch draufgehen und konnte nicht wieder aus dem Grab erstehen wie sein französischer Blutsbruder? Und was für ein armes Tier steckte nun in der bestialischen Panzerverkleidung? War es doch ein Wolf? Oder ein inzwischen ausgestorbenes Tier? Nein, sonst gibts wirklich nichts zu meckern. Fantastische Landschaften und durchgehende Spannung - jeder ist gehalten mitzuraten, wer von den ganzen Marquisen und Chevaliers und Capitaines die Bestie kontrolliert und auf die Opfer hält - und am Ende haut sich jeder wieder vor den Kopf - na klar, DER wars natürlich, wer sonst? Dann noch ein Happy End, bei dem das Paar, das so lange brauchte um sich zu kriegen, neuen Abenteuern entgegensegeln und das Schiff heißt auch noch "Frere Loup". Naja, bei dem Erzähler sieht es leider am Ende des Films nicht so gut aus, aber um ihm ein glaubwürdiges Davonkommen zu ermöglichen hätte der Film wohl das Ausmaß von einem Herr der Ringe Teil annehmen müssen ... Fazit: es war auf alle Fälle ein gelungener Abschluß eines mal wieder viiieeel zu kurzen Wochenendes. Was will frau mehr - ICH jedenfalls nicht...
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Montag der verschneite
Montag, der dreizehnte - typisch. Seit ich an Garfields Erfahrungen mit seinem Angsttag Montag im allgemeinen und Montag den dreizehnten im Besonderen teilhaben durfte, begegne ich diesem Tag mit gesundem Mißtrauen. Und seit dem Wochenende war ich geistig und moralisch schon auf etliche morgendliche Rutschpartien auf dem angedrohten Blitzeis vorbereitet, stattdessen empfing mich eine weiche jungfräuliche Schneedecke in einer wie verzauberten Winterwelt. Was soll man davon halten? Monday the thirteenth, where is thy sting? Egal wieviel Ungemach es mir bereitet, ich hab es noch nie übers Herz gebracht auf Schnee zu schimpfen. Vermutlich weil ich meinen ersten Schnee erst mit 12 oder 13 erlebte - in Österreich, wo wir 2 oder 3mal in den Sommerferien Urlaub in einem ziemlich ab- und hochgelegenen Gasthof machten. Das letzte Mal blieben wir bis in den September hinein - die Sommerferien in Ägypten sind wetter- oder besser temperaturbedingt doppelt so lang wie in Deutschland, dafür gibts dort keine Oster-, Pfingst- und Herbstferien und nur sehr kurze Weihnachtsferien - und in diesem Jahr schneite es früh und reichlich - genug zum rodeln und schneemannbauen, alles Dinge, von denen ich vorher nur gelesen hatte. Was hatte ich z.B. die Kinder in Bullerbü immer um ihre Schlittenpartien beneidet. Und die Kinder, denen Otfried Preußlers Kleine Hexe einen lebenden Schneemann baute. Oder die Jungs in Kästners Fliegendem Klassenzimmer, die ganze Schlachten im Schnee austrugen. Soviele Geschichten um Schnee und niemals auch nur ein einziges kleines echtes Flöckchen in der Wirklichkeit ... nein, ich werde nie schlecht über Schnee denken. Nur über Schneeregen und Schneematsch - spätestens in Köln wars natürlich mit der weißen Pracht vorbei und das Montagsfeeling stellt sich wieder ein. Monday the thirteenth, do your worst ...
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Freitag Feierabend
Thank God it's Friday.. Thank God it's Friday.. Ich hab das Musical nie gesehen, aber der Titel wird bei mir bleiben solange ich lebe, er passt einfach zu gut.
Freitage sind bei mir meistens entweder extrem ruhig oder extrem hektisch. Heute wars ein besonders nettes Exemplar der 2. Sorte. Endlich zuhause und bei meinem Nachmittagskaffee hatte ich noch nicht mal mehr Lust zum lesen - das passiert mir wirklich selten :-) Also schob ich ein bißchen Date Hunting für Regina (und mich, demnächst mehr in diesem Theater :-) ein. Dabei lese ich die Bücher nicht, sondern scanne sie nur, blätter sie durch und achte auf Zahlen. In deutschen Büchern sind Daten zwar oft ausgeschrieben, aber ich kriege auch dafür langsam eine Nase.
Meine Auslese diesmal:
Gescannt: 5 Bücher, davon 2 Kinderbücher
1. Max Kruse, Kommt ein Löwe geflogen: nischt. Naja, in Kinderbüchern sind Daten extrem selten gesät. Was sollen Kinder auch damit. Selbst Blyton mit der ständigen Erwähnung von Schulferien war immer völlig datenfrei.
2. Noah Gordon, "Choices". 1 zu 0 für Regina. Und auch noch am 20. Januar (yes dear, wird umgehend gemailt! :-)
3. Richard Bachmann, alias Stephen King, "Thinner". Komisch, keine Daten, normalerweise hat Stevie massig davon eingebaut, er hat wohl öfter einen Authenzitätsfimmel. Aber diesmal nix. Obwohl er bei dem Buch schon längst entlarvt war.
4. Stephen King, "Misery". Jaa! MASSIG Daten für mich! Ich hab mich auf Geburts-, Heirats- und Todesdaten spezialisiert und all die Leute, die die gute Annie Wilkes so um die Ecke bringt, kriege ich hier garnicht untergebracht, das würde ja langweilig, als ob ich nur ein Buch lesen würde :-) Aber ein schöner Geburtstag ist dabei. Und ich glaube auch ein Datum für Regina, das sie aber vermutlich nicht nehmen wird, da sie schon letztes Jahr ein Datum daraus hatte. Oder auch nicht...
5. Eric Knight, "Lassie kehrt zurück". Nischt, aber das Buch war ein echter Trip down Memory Lane. Mit 11 oder so lieh ich mir das Buch von einer Freundin und kurze Zeit später verwechselte unser damals noch sehr junger Schäferhund Jim es mit einem Knochen. Vielleicht war ihm diese Superhündin auch einfach suspekt, wer weiß. Meine Eltern mußten mit viel Aufwand das Buch in Deutschland neu besorgen und ich behielt das zerfressene Exemplar. Glücklicherweise war nur der Einband beschädigt und das Buch ist nachwievor komplett lesbar. Mir macht es nichts aus beschädigte Bücher zu haben und zu lesen, nur wenn sie auseinanderfallen, bekomme ich schonmal Sorge, es könnte eine Seite verloren gehen (ein Alptraum). Und natürlich sind die Bissspuren eine wirklich nette Erinnerung an unseren unvergessenen Hund, Friede seiner Asche. Und ich bin wahrhaftig nicht die einzige Büchernärrin, die an beschädigten Exemplaren hängt. Nie werde ich vergessen, wie eine Frau nach einer Autorenlesung von Ken Follett mit einem Exemplar des "Die Säulen der Erde" ankam, das ihr in die Badewanne gefallen war und es signiert haben wollte - es war nunmal ihr absolutes Lieblingsbuch, auch auf ca. 5fachen Umfang angeschwollen. Und Follett hat es natürlich auch signiert, er ist schon ein wirklich netter Kerl, auch wenn ich das Gefühl habe aus seinen Büchern langsam rauszuwachsen. Da fällt mir ein, bei ihm hab ich noch garnicht nach Daten gespürt ... ;-)
Nochwas zu Lassie: Damals las ich noch keine englischen Bücher im Original und dachte mir auch nichts bei Übersetzungen. Heute fällt mir auf, wie sorgfältig der Übersetzer jedesmal darauf hinweist, wenn Dialekt gesprochen wird - so ein dicker Yorkshire-Dialekt, aus dem sich im Original massig Wortspiele und Verwechslungen ergeben haben müssen. Anders als so einige Kollegen verzichtet der Übersetzer aber darauf an diesen Stellen einen deutschen Dialekt wie Bayrisch oder Sächsisch einzubringen - und dafür bin ich ihm doch irgendwie dankbar ... So, und der Rest des Abends gehört erstmal Günni :-)
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... Thema: Baba liest, Max Kruse, Stephen King
Farbensehen
*siiigghh* Mein Quasi-Schwager und treuester Emailpartner hat sich über den Hintergrund beschwert :-( Ich wollte unbedingt was grünes, aber vermutlich hat er doch recht. Wenn nur die ganzen Grünfarben, deren Namen noch am romantischsten klingen, nicht noch mehr die Augen strapazierten wie anfangs das - was war es noch gleich - nur Türkis oder das blasse Türkis? Egal, irgendwas grünlich-türkises. Dann versuchte ich "Medium Spring Green" und "Lime Green" und wähnte mich schon auf einer Frühlingswiese, bekam stattdessen so ein saures Industrieapfelgrün - thanks, but no thanks. Bis ich wieder in Experimentierlaune bin oder sich mein QS wieder beschwert, muß eben das "Papayawhip" herhalten :-)
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Schafsgesichtig
Die Engländer treffen es oft so gut mit ihren Ausdrücken - wenn ich mich so fühle wie jetzt, fällt mir immer "sheepfaced" ein. Bäbäbä :-) Natürlich kann Antville das Eurozeichen € und natürlich lag es an der Grafikkarte meines alten Möhrchen von Rechner im Büro, daß das Eurozeichen dort nicht auf dem Bildschirm dargestellt wurde. Asche auf mein Haupt :-( - ich werde schonmal das blöken üben. Aber ein Gutes hats doch, anders wäre ich nicht drauf gekommen über den Euro zu schreiben und der Blogg wäre um eine Story ärmer. Think positive :-) in diesem Sinne *blök*
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Euro-Ansichten
Antville kann das Euro-Zeichen nicht, schade. Hätte ich mir ja fast denken können, schließlich gibts den grade mal seit einem Jahr :-) Jetzt hab den untenstehenden Beitrag schon dreimal korrigiert, mir langts.
Bei der Gelegenheit oute ich mich als Euro-Befürworter. Im Gegensatz zu vielen in meiner Bekanntschaft habe ich keine nennenswerten Teuro-Erfahrungen gemacht, finde aber dafür die gemeinsame Währung bei Reisen im Euroland ungemein praktisch. Und das sammeln der "ausländischen" Euros macht solchen Spaß. Von den Exoten wie Vatikan, San Marino und Monaco träume ich bislang noch, aber die Standardländer sind fast komplett *händereib* Mittlerweile wünsche ich mir, die Münzen würden sich ab und zu mal ändern, andere Motive bekommen. Vor allem die langweiligen Belgier, diese ewig gleichen Münzen ärgern mich als immerhin Viertelbelgierin doch. Wie wäre es wenn sie statt des spießigen Königportraits so nationale Kulturdenkmäler wie das Atomium oder das Waterloo-Denkmal auf den Münzen verewigen würden? Oder ganz gewagt, so berühmte Belgier wie Hercule Poirot und Lucky Luke? Naja gut, der eine wurde von einer Engländerin erfunden und der andere zwar von einem Belgier, aber leider als Amerikaner. Dann vielleicht doch lieber das Manneken Pis - ähna, das gäbe vermutlich doch Ärger, sehe ich ein :-)
Und die lieben Engländer, ach wenn sie sich doch irgendwann mal zu dem Euro durchringen könnten, damit ich endlich die DVD- und Bücherpreise nicht mehr so umständlich umrechenen muß - aber ich gehe heute schon jede Wette ein, daß sich auf den englischen Münzen dann statt so wunderbarer Motive wie der Towerbridge, Westminster Abbey mit Big Ben, Portraits von Shakespeare, Churchill oder Nelson garantiert nur das sattsam bekannte Portrait von der Queen oder eins von - sollte es dann doch soweit sein - King Charles (wird er wirklich so heißen wie die Hunderasse??! ;-) geben wird. Vielleicht im letzteren Falle mit kleinen Erhebungen bei den Ohren, bzw. einem Hubbel in der Mitte, wenn es ein Profilportrait ist? So bleibt es doch spannend ..
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