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Samstag, 1. Februar 2003
Nachtrag
Baba,
10:59
Im Nachhinein fällt mir doch noch etwas positives zu dem Buch zu Nemesis ein: es gibt eine Antwort auf zumindest eine der vielen brennenden Fragen, die nicht nur, aber hauptsächlich die Fans von Data bewegen: WAS PASSIERT MIT SPOT??? Die Antwort ist, ob mans glauben will oder nicht: Worf erbt Datas Katze. Ausgerechnet Worf! Obwohl der noch nicht einmal so begeistert ist (I'm not a cat person!) Aber Spot hat sich nunmal so entschieden. Mich würde wirklich interessieren, wer von beiden die Entscheidung zuerst bereut :-) Für Spot-Interessierte gibts noch ein kleines, aber unumgängliches Leckerli (oder Supplement? :-) von Diane Duane: Spot's Day Absolut zum schreien, vor allem Spots Überzeugung in Bezug auf die Besitzverhältnisse der Enterprise. Natürlich ist es sein Schiff, wessen denn sonst??? ... Link (0 Kommentare) ... Comment ... Thema: Diane Duane Freitag, 31. Januar 2003
Unerfüllte Hoffnung
Baba,
19:44
Mist. 5 Euro und 9 Cents zum Fenster rausgeschmissen und wofür? Die Romanfassung von Star Trek Nemesis von John Vornholt. Was die Bücher zu den Star Trek Filmen und diversen Episoden angeht, bin ich sowieso schon lange skeptisch geworden. Die von der Serie unabhängigen Bücher lese ich sehr gerne - sie sind meistens gut und einige sogar brilliant, wie z. B. die von Diane Duane, Peter David , Michael Jan Friedmann oder Diane Carey. Ich weiß auch, daß das Verfassen von Büchern zum Film ein höchst undankbares Geschäft ist - die Autoren der Filmbegleit- bücher sind schon von vorneherein im Nachteil, weil sie gezwungen sind das Drehbuch so genau wie möglich abzuschreiben, auch wenn es mehrfach und oft in letzter Minute noch geändert wird, und sie wenig Gelegenheit haben, eigene Ideen reinzumogeln oder Sachen wegzu- lassen. Tun sie es doch passiert es leider allzu häufig, daß sie damit auf die Nase fallen. Darunter hatte Vonda McIntyre, die u. a. die Bücher zu Star Trek II - The Wrath of Khan und Star Trek III - The Search for Spoch verfasste, zu leiden - in ihrer Fassung von Star Trek II fehlt die Szene, wo Spock seinen Katra auf Dr. McCoy überträgt völlig und man kann an den Stellen, wo sie in Star Trek III versucht, das Versäumnis wieder zu flicken, ihr Zähneknirschen fast hören. Vielleicht wollte John Vornholt genau das vermeiden? Während seine Kollegin in Star Trek II ausführlich beschreibt was in Spock in seinen letzten Augenblicken vorgeht, was er denkt und fühlt, beschränkt sich Vornholt schlicht (und sehr knapp) darauf zu beschreiben, was tatsächlich passiert: - ACHTUNG SPOILER!!! Wer sich die Spannung beim Film nicht nehmen lassen will, sollte nicht weiterlesen!-
"Ten .. nine -," the computer counted downward. Picard struggled to move, but the dead weight was too heavy. A shadow flashed past him, and he looked up to see Data dash into the antechamber. The android popped open the panel on his wrist and removed a small silver disk. The emergency transport unit, thought Picard. That's it ;-( Ganze 17 Zeilen! Auch vorher gibts nicht die leiseste Andeutung darüber, ob Data seine Entscheidung erst an Bord der Scimitar trifft oder schon auf der Enterprise - ganz anders als bei der entsprechenden Szene über Spocks Tod (die ist in dem Buch fast dreimal so lang und das nur von dem Moment an gerechnet, wo er die Reaktorkammer betritt!) Kein Sterbenswörtchen darüber, was in Datas Positronenhirn in seinen letzten Minuten vorgeht, obwohl das eine Menge gewesen sein muß -denken wir nur an seine Aussage, daß schon '0,68 Sekunden für einen Androiden fast eine Ewigkeit sind' (Star Trek VIII - First Contact). Beim besten Willen - DAS hat der beste aller Androiden einfach nicht verdient *schluchz* Ich hatte ja so halb und halb damit gerechnet enttäuscht zu werden - daß das Buch so schmal war (knapp 150 Seiten) ließ mich schon Böses ahnen - aber sooo eine karge armselige Beschreibung war dann doch der blanke Hohn. Eigentlich kenne ich Vornholt von seinen anderen Star Trek Büchern so nicht. Was muß da passiert sein, daß er nur so eine dürre Nacherzählung zustande gebracht hat? Rätsel über Rätsel. ... Link (0 Kommentare) ... Comment Mittwoch, 29. Januar 2003
Krimipizza
Baba,
15:04
Okok, ich bin erst ganz knapp über die Hälfte von Val McDermids "The last Temptation", hinaus - vielleicht sollte ich die Pizza, sorry, den Krimi erst beurteilen, wenn ich damit fertig bin. Aber irgendwie gibt es einfach zu viele Sachen darin, die mir das Buch schon jetzt madig machen. Die meisten davon haben mich auch bei "Killing the Shadows" schon gestört und hier ist es leider nicht anders. Ok, gegen die Story ist nichts einzuwenden, der Plot ist ganz solide, der wissenschaftliche Hintergrund überzeugend recherchiert ... aaaber .. genau wie bei "Killing the Shadows" gibt es einfach wieder zu viele Handlungsstränge (zuviel Pizzabeläge :-), und wieder einmal zuviel angestrengtes Reflektieren über Beziehungen, und wieder einmal sind die Handlungsabläufe auch hier irgendwie zu glatt und konstruiert. Alles greift zu nahtlos ineinander - sobald eine der ach so tollen Hauptpersonen ein Problem hat, ist auch schon eine nette runde Lösung in Sicht, mit dem die betroffene Person das Problem kompetent und ohne größere Anstrengung lösen kann, und bevor der Leser dazu kommt sich ernsthaft Sorgen zu machen, darf er sich schon wieder weiter treiben lassen zum nächsten Pseudoproblem und dessen vorgefertigter Bewältigung. Dazu kommen wieder einmal Dialoge, in denen sich alle Personen gleich "anhören", weil sie den gleichen Sprachstil und -Rythmus verwenden -das ist zugegebenermassen für viele Autoren ein echtes Problem und ich weiß auch, daß ich es nicht Das alles nähme ich der Autorin nicht sooo übel - es gibt viel schlimmeres für mich als so ein "Fast-Food-Buch", ein Pizzakrimi, schnell konsumiert und wieder vergessen - wenn zu all dem nicht auch noch zu viele Unstimmigkeiten, Ungenauigkeiten und zu große Freiheiten kämen, die sie sich vor allem bei der Beschreibung der Handlungsorte herausnimmt. Die Geschehnisse spielen sich neben England in den Niederlanden und in Deutschland ab und die Autorin sagt es im Vorwort schon selbst: "Moving off one's home turf carries with it many risks. "Tja, diese Risiken hätte sie sich IMHO lieber ersparen sollen, mir persönlich hätte es auch schon genügt wenn sie den allgemeinen Point of View eingeschränkt und zumindest - außer dem Killer - alle Personen in Holland und Deutschland nur aus der Sicht der beiden Hauptpersonen geschildert hätte, anstatt sich krampfhaft-bemüht-authentisch in deutsche und niederländische PsychologInnen und PolizistInnen hineinzuversetzen. Marijke und Petra z.B. haben kaum Chancen eigene Charakterzüge zu entwickeln und wirken wie 2 - auch noch recht klischeehafte - Ausgaben von ein und derselben Person. Die Dialoge zwischen nichtbritischen Personen wirken noch holpriger als sonst durch das krampfhafte Bemühen deutsche und/oder niederländische Sprechweise in englisch darzustellen und typisch englische Redensarten zu vermeiden (warum eigentlich?). Die Beschreibung der Orte in den Niederlanden und Deutschland beschränkt sich auf die Erwähnung von ein paar "typischen" Strassen und Gerichten, die den nichtdeutschen/-nieder-ländischen Lesern ausreichend exotisch-authentisch vorkommen mögen, aber den dort ansässigen Leuten eher unangenehm aufstossen - mir graut jetzt schon vor dem Kapitel, das in Köln spielt :-( Außerdem *Meckermodus an* werden deutsche Wörter, die Umlaute enthalten, mal mit diesen wiedergegeben, wie "länder" (hätte aber groß geschrieben werden müssen, Ms McDermid! *grummel*) und dann wieder weggelassen wie bei z. B. "Jurgen" *Mäkel- modus aus*. Achja, die deutschen Vornamen sind auch ulkig, die meisten wirken fast auf mich, als hätte die Autorin sie aus einigen deutschen Klassikern zusammengesucht: Margarethe (nicht ein einziges Mal abgekürzt!) z.B. geht vielleicht gerade noch so, aber "Marlene" für eine Berliner Kleinkriminelle?? Und ganze dreimal den doch eher seltenen Namen "Hartmut"? u. a. für einen 8jährigen?? Und Kurt? Und Katerina (ohne H!)? Karl? Emil?? Marie? Paul? Wilhelm Albert? Ein paar seltene Namen lasse ich mir ja gefallen, aber wenn sie sich so häufen, tut es irgendwann doch weh. Hat McDermid denn soviel Wert auf besonders "deutsche" Namen gelegt und ist das denn wirklich keinem der im Vorwort erwähnten vielen deutschen und holländischen Helferlein aufgefallen? Hätte sie die nicht fragen können, anstatt sich einfach so weit auf unbekanntes Terrain vorzuwagen? Fazit: Schade eigentlich so etwas von der Autorin von "A Place of Execution" lesen zu müssen. Warum ist ihr nur dieses eine Buch so gelungen, warum ist es so wohltuend frei von all den oben beschriebenen Übeln und dies hier nicht? Nur weil es in der Vergangenheit spielt? Und auf ihrem Turf eben? Ist es liebevoller recherchiert und sorgfältiger bearbeitet und nicht so rezeptmäßig konstruiert und runtergeschrieben worden? Ach, vermutlich ist es wieder die alte Geschichte: Erfolgsdruck und wenig Zeit und eine Ausrichtung zum amerikanischen Markt hin, wo all das nicht so ins Gewicht fällt. Wirklich bedauerlich. ... Link (0 Kommentare) ... Comment ... Thema: Baba liest, Val McDermid Dienstag, 28. Januar 2003
Kartonschwund
Baba,
14:37
Es war der Steuerchip :-( Nicht das Kabel, nicht die Sicherung und nicht der Schalter - das wäre theoretisch alles reparierbar gewesen - nein, es mußte der natürlich eingelötete Steuerchip sein und das bedeutete Goodbye dear old Billig-DVD-Player, hello new DVD-Billig-Player und hello neue Lücke auf meinem Konto :-( Aber angesichts meines bekannten SUDs blieb mir ja keine Wahl. Wenigstens schaffte ich es den Verlockungen der Sonderangebote und diverser Verkäufer gegenüber standhaft zu bleiben. Ja, ich will nur einen Billig-Player! Eben genauso ein DVD-Laufwerk in einem Metallkasten mit ein paar Schaltern vorne drauf, das man nur per Scartkabel im Fernseher einstöpselt und fertig. Ein besseres Bild als mein Videorecorder hat er sowieso und einen besseren Ton als mein Fernseher schafft auch der beste Player ohne zusätzliche Boxen und Pipapo nicht. Ich spiele nunmal nicht Lotto, auf dem Wer-Wird-Millionär-Kandidatenstuhl würde ich schon bei der Auswahlfrage 1001 Tode sterben und bei eBay hab ich schon alles verkauft, von dem ich mich guten Gewissens trennen kann. Beim Kauf des guten Teils wurde es dann richtig mysteriös. Irgendwie scheinen in GL zurzeit Kartons von Billig-Playern knapp unter 100 Euro spurlos zu verschwinden. Beim ersten Laden versicherten sämtliche Verkäufer der Abteilung unabhängig voneinander hoch und heilig, daß die Kartons der letzten 2 noch vorhandenen Geräte schon seit Wochen verschwunden wären. Sie wären längst nachbestellt und es könnte sich nur noch um 1 Woche handeln - schön, sollte ich nächste Woche wieder einen Player brauchen, weiß ich, wo ich nicht hingehen werde ... Als ich im 2. Laden dann genau den gleichen Player für noch 10 Euro weniger fand, gratulierte ich mir schon zu meinem Vor-WSV-Schnäppchen. Die Freude währte aber nur bis zur Kasse, wo auf dem Display - surprise, surprise! - der "alte" Preis und ein anderer (verwandter) Gerätetyp erschien. Der Verkäufer entschuldigte sich, er hätte die Kartons verwechselt. Ich wußte es aber schon besser und tatsächlich - surprise, surprise II ! - der Karton von meinem Player war auch in diesem Laden plötzlich unauffindbar ... Es endete damit, daß ich mich bereit erklärte, das andere Gerät zu nehmen und dafür noch 3 Billig-DVDs in die Hand gedrückt bekam. Verloren hatte ich nichts, weil der Preis der gleiche war, wie der des auserwählten Players im ersten Laden, wo mir der Kartonschwund zuerst begegnete. Aber zu grübeln gibt es mir doch: ist das jetzt die neueste Masche, Käufer von dem Erwerb von Geräten mit nur 2stelligem Preis abzuhalten? Ohne den Karton, der die Fernbedienung, Videokabel, Anleitung und Garantiekarte enthält, geht es nunmal nicht - aber wer kann denn mit all den Sachen OHNE den Player was anfangen? Oder ist das normales Käuferrisiko bei Auslaufgeräten, wo nur noch 1 oder 2 Ausstellungsstücke vorhanden sind? Oder gibt es ihn doch, den gemeinen Kartonfresser von GL??? ... Link (0 Kommentare) ... Comment Freitag, 24. Januar 2003
Wahrgewordener Alptraum
Baba,
08:37
Waaah! Ein Alptraum ist wahrgeworden: mein treuer DVD-Player hat sich gestern verabschiedet :-( Irgendein Problem mit der Stromzufuhr - Sicherung oder Kabeldefekt - und jetzt will er nicht mehr. Vielleicht hat er angesichts des immer höher werden Stapels Ungeguckter DVDs einfach kapituliert, kann ich ihm nicht einmal verdenken. Bei der Gelegenheit stellte ich wieder einmal mehr fest, daß man nie so viel Lust hat sich eine DVD anzusehen, als wenn man es nicht kann. Ich probierte es mit dem DVD-Laufwerk meines Rechners, aber das war leider nur ein schlechter Ersatz - zu kleines und zu dunkles Bild. Typisch, sonst finde ich tausend andere Dinge zu tun, die mich vom DVD-gucken abhalten, aber ist er mal kaputt, hab ich auf nichts anderes mehr Lust. Da muß wohl doch ein neuer her, sonst sieht es schlecht für meinen SUD aus - fast so schlecht wie für mein Bankkonto :-( Die Woche hört ja gut auf... ... Link (1 Kommentar) ... Comment Donnerstag, 23. Januar 2003
Lament continued
Baba,
08:24
Natürlich mußte ich mir Nemesis mindestens noch einmal in der Originalfassung ansehen (der Erscheinungstermin der DVD ist noch solange hin *seufz*). Dieser zweite Abschied war gestaltete sich auch ziemlich schmerzhaft - aber diesmal nicht so sehr wegen dem traurigen Ende, sondern weil der Ton in dem (für den Film zu kleinem) Kinosaal viel zu laut eingestellt war und mir bei Szenen wie z.b. der Raumschlacht in der neutralen Zone die Trommelfelle fast weggeblasen wurden. Außerdem zählte ich mindestens 8 Streifen im Bild und der (neue und/oder besoffene?) Vorführer schaffte es nach der viel zu langen Werbung erst im vierten Anlauf den Film erfolgreich zu starten. Einzige Pluspunkte waren dann die Originalstimmen und daß der Film beim zweiten Sehen doch etwas mehr Sinn machte. Jetzt hoffe ich auf jede Menge geschnittener Szenen auf der DVD... Im Kino werde ich mir jedenfalls den Film nicht noch einmal antun. Goodbye (for now), dear Data. Friede deinen Atomen.
... Link (0 Kommentare) ... Comment Dienstag, 21. Januar 2003
Lament für fiktive Freunde
Baba,
20:22
Es passiert nicht oft, daß mir der Tod eines fiktiven Charakters, ob in Film oder Buch, wirklich nahe geht. Meistens kommt es ja doch einigermassen erwartet. Anders als z.B. die Fangemeinde von Sherlock Holmes, die bei seinem vorzeitigen - und später rückgängig gemachten - Ableben Trauerkleidung anlegte, wußte ich schon vor dem lesen dieser speziellen Geschichte, daß der Meister zurückkehren und munter weiter seine Fälle lösen würde, das nahm dem Geschehen bei den Reichenbachfällen die entscheidende Dramatik. Ähnlich war es bei Hercule Poirots Ende in Curtain - man will ihn eigentlich garnicht mehr zumuten weiterleben und -leiden zu müssen und die Pointe der Geschichte, daß der perfekte Detektiv den perfekten Mord nur mit einem Mord sühnen kann, ist einfach zu genial, als das man lange trauern möchte. Als Neil Gaimans Sandman nach langem Hin und Her im 9. Band doch sein Ende fand, wußte ich es glücklicherweise auch vorher. Es tat mir natürlich entsetzlich leid, es war traurig, ja, aber irgendwie gehörte es doch dazu, die Serie würde kaum ohne diesen Selbstmord und die Erneuerung funktionieren. Also auch hier keine Tränen. Bei Büchern passiert es mir das auch eher selten - ich erinnere mich nur an eine Geschichte von Hermann Löns, die ich als ca. 10jährige las, und deren Ende so traurig war, daß sie mich wirklich zum weinen brachte: Die Wilderer. Daß die beiden Hunde erschossen wurden, hatte ich noch verkraftet, aber wie der zweite kurz vor dem Tod noch glaubt, daß sein Freund bei ihm ist und ihn liebevoll ableckt, ließ mich einfach die Fassung verlieren - und es geht mir heute noch unter die Haut. In der Film- und Fernsehwelt kommts halt auch immer wieder vor, daß ein Schauspieler mehr oder weniger freiwillig seinen Hut nimmt und in einer Abschiedsfolge sein meist dramatisches Ableben inszeniert. Als John Diehl alias Zito in Miami Vice den Löffel abgab, war ich bei aller Trauer heilfroh, daß ich mir die Serie nicht mehr anzusehen brauchte. Bei Robin of Sherwood tröstete mich der Nachfolger Jason Connery als 2. Sohn von Herne über den Opfertod des ersten Robins hinweg - viel schlimmer wäre es gewesen, wenn dieser nette Sarazene Nazir die Serie verlassen hätte :-) Aber letztes Wochenende mußte ich im Kino den Tod einer seit gut 16 Jahren vertrauten und geliebten Serienfigur mit ansehen. Why oh why did it have to be Data??! Naja, der praktischen Gründe gibt es viele, selbst mit dem besten Makeup geht nach 17 Jahren beim besten Willen nichts mehr und ich kann es Brent Spiner nur allzugut nachfühlen, wenn er ein Ende mit Schrecken einem Schrecken ohne Ende vorzieht. Aber, aber, aber .. es kam halt so unerwartet. Vielleicht habe ich es ja nur nicht wahrhaben wollen, ich wußte, daß Nemesis traurig endet, aber hatte wohl insgeheim gehofft, es würde einen anderen treffen (aber dann auch nicht unbedingt Captain Picard :-) Ich sehe das wohl auch wieder viel zu sentimental, und das bei einem auch sonst ziemlich grottenschlechten Film - aber, waaah, ausgerechnet Data! die beste, interessanteste und erfrischenste Figur aus The Next Generation, der Serie, die mich endgültig zum Trekkie machte! Och menno... Jetzt kann ich mir keine Folge mehr ansehen, ohne daß mir bewußt wird, daß die Tage des besten aller Androiden immer gezählt sein werden - ausgerechnet er, der doch immer mit dem Gedanken leben mußte, daß er wahrscheinlich alle seine Freunde überleben würde... Farewell my friend. You did well. Es war schön mit dir und wird immer wieder schön sein. Live long and prosper im Seriennirwana - und lass es dir bloß nicht einfallen, es Spock nachzumachen. Dann hätte sich die Geschichte für mich wirklich zu oft wiederholt. ... Link (5 Kommentare) ... Comment ... Thema: Baba war im Kino ... Nächste Seite
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